Senioren Union
der CDU Herscheid
Zukunft braucht Erfahrung
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Aktuelles zur Senioren Union Herscheid


Senioren Union Herscheid :
Gratulation an Ministerin Ina Scharrenbach und Thorsten Schick,
dem neuen Vorsitzenden der CDU-Landtagsfraktion


30.06.2022

Die Berufung von Frau Ina Scharrenbach zur NRW-Ministern für Heimat, Kommunales, Bau und Digitalisierung durch Ministerpräsident Hendrik Wüst hat die Senioren Union Herscheid veranlasst, ein Glückwunschschreiben an die Ministerin auf den Weg zu bringen. Bekanntlich gehörte Frau Scharrenbach bereits dem Vorgängerkabinett an und war auf Einladung der Herscheider CDU-Vereinigung beim 30. politischen Frühstück am 5. Februar 2020 in der Ebbegemeinde zu Gast. Siehe Bericht unter "Archiv 2020/2021".

Mit ihrer Gratulation wünscht die Herscheider Senioren Union eine Teilnahme der Ministerin an der Jubiläumsveranstaltung aus Anlass des 20-jährigen Bestehens am 3. November 2022.

Hier der Wortlaut des Glückwunschschreibens

In einem weiteren Brief gratuliert die Senioren Union Herscheid dem Landtagsabgeordneten Thorsten Schick zu seiner eindrucksvollen Wahl zum Vorsitzenden der CDU-Landtagsfraktion. Der Politiker wohnt in Iserlohn und ist Kreisvorsitzender der CDU Mark. Auch er war wiederholt in Herscheid und bei der Senioren Union als Referent zu Gast.

Hier der Wortlaut des Glückwunschschreibens


Faszination Heidelberg - ein starkes Stück Deutschland
Facettenreicher Ausflug in die Universitätsstadt am Neckar
Über 13 Millionen Touristen "erobern" jährlich das romantische Kleinod
Mittagstisch im urigen Ambiente des Restaurants "Palmbräu Gasse"
Resümee: Entdecken, Erleben und Genießen


22.06.2022

Oft sind die Schönheiten Heidelbergs besungen und dichterisch gepriesen worden. Ein Beispiel unter vielen:
"Alt Heidelberg du feine, du Stadt an Ehren reich, am Neckar und am Rheine, kein' andre kommt dir gleich..."

Unter diesem Eindruck starteten die Reiselustigen der Senioren Union Herscheid zu ihrem Ausflug in die ehemalige kurpfälzische Residenzstadt. Und: sie wurden nicht enttäuscht. Bereits der Weg von der Bushaltestelle zum Restaurant "Palmbräu Gasse" setzte erste Akzente. Die autofreie Hauptstraße - gesäumt von Bistros, Cafés und Restaurants - soll eine der schönsten und längsten Fußgängerzonen Europas sein.

Obwohl die Gaststätte - wie viele andere auch - erst um 16 Uhr ihren Betrieb aufnehmen, hatten die Wirtsleute für die Herscheider ihre Tore bereits um 12 Uhr geöffnet. Wie bei der Senioren Union üblich, wurden die gewünschten Speisen im Vorfeld übermittelt, sodass eine stressfreie und zügige Abwicklung erfolgen konnte. Schließlich hatte man sich für den Nachmittag viel vorgenommen.

Da die Stadt eine Fülle von Sehenswürdigkeiten bereithält, ist es unmöglich, die gesamte Palette in Augenschein zu nehmen. So teilt sich die Reisegruppe auf und folgt ihren individuellen Wünschen: Die einen  bevorzugen einen Bummel entlang der Hauptstraße mit ihren historischen Bauwerken, malerischen Plätzen und  verträumten Gässchen. Während andere eine Stadtrundfahrt mit dem Tourismusbus unternehmen, lassen sich manche Herscheider über den Neckar schippern. Allen gemeinsam ist zum Abschluss das Zusammentreffen in einem der zahlreich platzierten  Cafés der Außengastronomie.

Der Chronist, stets bedacht, ortstypische Motive fotografisch festzuhalten, findet eine Vielzahl von nicht enden wollenden Möglichkeiten. Natürlich ist die alte Brücke über dem Neckar mit dem Eingangstor zur Altstadt ein beliebtes Ziel. Dazu gesellt sich die mächtige Schlossruine, die weit sichtbar über Heidelberg wacht. Nach einem Besuch der Heiliggeistkirche geht es mit der modernen Bergbahn zu dieser wohl bekanntesten Schlossruine der Welt. Von hier aus hat man einen herrlichen Rundblick auf die Stadt und auf den ruhig dahinfließenden Neckar.

Wie aus den Informationstafeln hervorgeht, wurde mit dem Bau des Schlosses im 13. Jahrhundert begonnen. Es gab in der wechselvollen Geschichte ein ständiges Auf und Ab. Während der Zeit der Romantik erlebte das Bauwerk seine Blütezeit. Nach seiner Zerstörung im Pfälzischen Erbfolgekrieg 1688 bis 1697 wurde das Schloss nie mehr völlig aufgebaut und verfiel allmählich. Heute ist es beeindruckend festzustellen, mit wie viel Engagement die Ruine gepflegt und restauriert wird. Das Gemäuer lässt erahnen, wie prachtvoll das Wahrzeichen Heidelbergs einst gewesen sein muss - ein unverkennbares Zeugnis der Gotik und Renaissance. 
Dazu gibt es entsprechendes Fotomaterial im Netz unter https://www.heidelberg24.de/heidelberg/fotos-heidelberg-historiker-zeigt-wie-schoen-heidelberger-schloss-vor-zerstoerung-war-5977259.html

Am Ende des Tages kann mit knappen Worte Resümee gezogen werden: Heidelberg, Weltstadt mit internationalen Flair und ein starkes Stück Deutschland - Entdecken, Erleben und Genießen.

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Kreis-Mitgliederversammlung der Senioren Union Mark wählt neuen Vorstand
Gerhardt Schmidt (Menden) neuer Kreisvorsitzender
Eberhard Bauerdick zum Ehrenvorsitzenden gewählt
Annerose Kober (Beisitzer) und Wolfgang Weyland (Schriftführer) aus Herscheid wiedergewählt
Senioren Union - "Union der Generationen"


Neuenrade/Herscheid, 25.05.2022

Eine Veranstaltung nach Maß erlebten die Mitglieder der Senioren Unionen aus acht Städten und Gemeinden des Märkischen Kreises am 25. Mai im Hotel "Kaisergarten" in Neuenrade - unter ihnen 22 Senioren aus Herscheid, die mit einem Bus anreisten. Nach zweieinhalb Jahren coronabedingter Abstinenz konnte nunmehr wieder in Präsenz getagt werden, was allenthalben mit Erleichterung und Freude aufgenommen wurde. Dass bereits im Vorfeld die CDU-Kreisgeschäftsstelle in Lüdenscheid unter der Leitung von André Krause und seinen Mitarbeiterinnen Heike Weslowsky und Cornelia Parin gute Arbeit geleistet wurde, zeigte Wirkung während der gut zweistündigen Zusammenkunft. Ihr Einsatz setzte sich am Tagungsort fort, verstärkt durch die Mitglieder der Jungen Union Mert Can Cetin und Finn Schnepper, die ihre Dienste als Stimmzähler wahrnahmen.

Dieses positive Zusammenwirken zwischen Jung und Alt wertete Wolfgang Weyland - der für den erkrankten Kreisvorsitzenden Eberhard Bauerdick die Versammlung eröffnete und bis zur Wahl des neuen Vorsitzenden leitete - als einen bemerkenswerten, generationsübergreifenden Akzent christlich-demokratischer Politik. Das unterstrich auch der neue Kreisvorsitzende in seinen Dankesworten nach seiner Wahl.

Aufgewertet wurde die Versammlung durch die Teilnahme des Landrates Marco Voge und des örtlichen Landtagsabgeordneten Matthias Eggers. Weyland gratulierte dem "neuen MdL" zu seinem Direktmandat und wünschte ihm viel Erfolg. "Unsere Freude ist umso größer", so Weyland, "da alle Wahlbezirke im Märkischen Kreis in direkter Wahl gewonnen wurden und auch die Region Südwestfalen fest in CDU ist." Beide Gäste würdigten in ihren Statements die Arbeit der Senioren Union und boten ihre Zusammenarbeit an.

CDU-Kreisvorsitzender Thorsten Schick (MdL), der terminlich verhindert war, hatte in einer ausführlichen Tischvorlage seine Anerkennung gegenüber der Senioren Union zum Ausdruck gebracht und insbesondere den Einsatz von Eberhard Bauerdick gewürdigt.

Die anschließend geheim erfolgten Vorstandswahlen verliefen reibungslos. Zuvor hatte Kandidat Gerhardt Schmidt (Kreisvorsitzender) Gelegenheit, sich vorzustellen. Seine Agenda ließ aufhorchen: Er bezeichnet sich mit seinen 71 Jahren als ein "alter/junger Hase" in der CDU und Senioren Union. Im Zentrum seiner beruflichen Laufbahn standen und stehen: Journalistische Tätigkeit bei der Presse sowie im Rundfunk und Fernsehen, Pressesprecher von Prof. Kurt Biedenkopf, Dozent mit Schwerpunkt Kommunikation, Medien und Politik, Moderator zahlreicher Veranstaltungen für Politik, Wirtschaft und Kultur, Berater und Coach namhafter Persönlichkeiten aus der Politik, usw. usw.

In seiner Wahlanalyse wies er darauf hin, dass das größte Wählerpotenzial der CDU stets aus den Reihen der älteren Generation stammt. Er zitierte die jüngsten Ergebnisse der NRW-Landtagswahl. Dies sei weiter zu festigen, wobei das Augenmerk auch auf die junge Wählerschaft gerichtet sein müsse. Seine Devise: "Nicht an gestern denken, sondern mutig nach vorne schauen, die Erfahrungen der älteren Generation an die junge weitergeben und die Zusammenarbeit fördern."

Dass nach diesem überzeugenden Wortbeitrag die anschließende Wahl einstimmig ausfiel, war vorauszusehen. Das Ergebnis wurde mit lang anhaltendem Beifall aufgenommen.

Auf Antrag von Gerhardt Schmidt wurde der bisherige Kreisvorsitzende Eberhard Bauerdick für sein 25-jähriges, verdienstvolles Wirken auf der Kreis-, Bezirks-, Landes- und Bundesebene zum Ehrenvorsitzenden der Senioren Union Mark gewählt. 

Auch die weiteren Wahlen zum SEN-Kreisvorstand fielen ebenso eindeutig aus. Zu stellvertretenden Kreisvorsitzenden wurden Regina Zurgeißel aus Iserlohn und Rüdiger Rump aus Lüdenscheid gewählt. Schriftführer bleibt Wolfgang Weyland, ebenso Annerose Kober als Beisitzer, beide aus Herscheid. Acht weitere Beisitzer aus den jeweiligen Städten und Gemeinden wurden ebenfalls in den Kreisvorstand gewählt.

Mit den Delegiertenwahlen zu den Bezirks-, Landes- und Bundesversammlungen endete der Wahlmarathon, wobei die Unterbrechung für eine Kaffeetafel dankbar angenommen wurde.

In seinem Schlusswort stellte der neue Kreisvorsitzende seine Pläne für die zukünftige Arbeit vor und appelliert an die Senioren, sich mit neuen Ideen einzubringen. Er versprach, einen regen Austausch mit den Senioren Unionen vor Ort zu pflegen und Kontakt mit jenen CDU-Stadt- und Gemeindeverbänden aufzunehmen, in denen keine Senioren Unionen existieren.

Die Versammlung schloss mit dem Singen der Nationalhymne.

 


Mit der "SchokoFee" durchs süße Wunderland
Tagesausflug zu "Peters Schokoladenwelt" nach Lippstadt
Genussmenschen genießen das "Süße Erleben"
Der "Goldene Hahn" - ein traditionsreiches Ambiente
Einladender Ortskern überrascht


18.05.2022

Wieder einmal stand bei der Senioren Union Herscheid eine Betriebsführung auf dem Programm. Nach den Besuchen bei der Strumpffabrik FALKE in Schmallenberg, dem Modehaus Höinghaus in Moers, dem Miele-Werk in Gütersloh, den Dr.-Oetker-Welten in Bielefeld sowie der Jever-Brauerei während der Jahresfahrt 2016 nach Wilhelmshaven, ging es diesmal zur Schokoladenmanufaktur "Peters Schokoladenwelt" nach Lippstadt.

Bedingt durch die Sperrung der A45 im Bereich der Rahmedetalbrücke und des damit verbundenen starken Verkehrsaufkommens in Richtung Lüdenscheid, hatte der Busfahrer umdisponiert und eine kleine Sauerlandrundfahrt geplant, um - entlang der Sorpetalsperre - in Neheim auf die Autobahn zu kommen. An diesem sonnendurchfluteten Tag eine kluge Entscheidung, wurden doch die Schönheiten unserer sauerländischen Heimat eindrucksvoll in Szene gesetzt.

Pünktlich in Lippstadt angekommen, war der Empfang durch die "SchokoFee" herzlich. Gleich zu Beginn stellte sie süffisant fest: "Unsere Schokolade macht nicht dick, sie formt nur."

In zwei Gruppen aufgeteilt, erfolgte mit modernster Technik ausgestattet, ein wahres Feuerwerk an Informationen über das seit achtzig Jahren geführte Familienunternehmen. Die Zuhörer waren begeistert von den anschaulichen Erzählungen der aus der "Sagenwelt stammenden Fee", die es verstand, das "süße Geheimnis" der Schokoladenwelt schmackhaft zu machen.

So konnten die Senioren in ein wahres Schlaraffenland für Genussmenschen eintauchen. Auf einer Fläche von 1.200 Quadratmetern werden 120 bis 140 Pralinensorten und ausgewählte Schokoladen hergestellt. Den Chocolatiers bei ihrer Arbeit zuzusehen, war schon verblüffend und reizte den Geschmackssinn. Zwischendurch gab es kleine Kostproben, die am Schokoladenbrunnen ihren Abschluss fanden.

Der Leitspruch der Manufaktur "Das Süße erleben", wird durch phantasievolle Kreationen voll und ganz bestätigt. In der Bildergalerie finden diese Kunstwerke besondere Beachtung. Die auf fünf Ebenen anschaulich dargestellten Vorgänge machen das ganze Ausmaß der Herstellung sichtbar und zeugen vom kreativen handwerklichen Können. So waren die Besucher erstaunt, mit wie viel Liebe die jeweiligen Produkte hergestellt und einer intensiven  Qualitätsprüfung unterzogen werden.

Dass nach Schluss des Rundgangs im großen Verkaufsraum die Senioren ihren individuellen  Wünschen freien Raum ließen, war vorhersehbar.

Nach diesem süßen Erlebnis lockte ein deftiges Mittagessen. Das Restaurant "Goldener Hahn", erbaut im Jahr 1566 mit prächtigen Zierschnitzereien und historischen Innenräumen, bietet eine gemütliche Gastlichkeit in traditionsreicher Umgebung. 

Der abschließende Aufenthalt im Zentrum der Stadt überrascht. Lippstadt, auch das westfälische Venedig genannt, bietet eine Fülle von historischen Gebäuden, gepaart mit zeitgemäßer Bebauung, Geschäften und Restaurants. Entlang imposanter Sakralbauten, historischer Gemäuer und kunstvoll verzierter Fachwerkhäuser fallen die Seitenstraßen und kleinen Gässchen besonders auf, die im gepflegten Zustand das Zentrum bereichern. Der Rathausplatz bietet ein geschlossenes Ensemble. Hier trifft sich Jung und Alt zum Stelldichein. Etliche Brunnen zieren das Stadtbild, wobei der Bürgerbrunnen auf dem Rathausplatz ein echter Hingucker ist. Er zeigt neun bedeutende Figuren, die die Stadtgeschichte maßgeblich beeinflusst haben.  Auch hier wird auf die anschließende Bildergalerie verwiesen.

So schließt sich der Kreis des Tagesausfluges nach Lippstadt mit einem Aufenthalt in einem Straßencafé am Rathausplatz. Bei diesen hochsommerlichen Temperaturen eine wahre "Tankstelle".

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Herzlichen Glückwunsch - Ralf Schwarzkopf

16 .05.2022

Mit großer, doppelter Freude hat die Senioren Union Herscheid das hervorragende Abschneiden der CDU anlässlich der NRW-Landtagswahl vom 15. Mai aufgenommen. Nicht nur landesweit, sondern auch in der Ebbegemeinde konnte die Union als stärkste Kraft brillieren. Die Freude ist umso größer, da nach den wochenlangen Umfragen ein Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen CDU und SPD prognostiziert wurde. Nun haben die Wähler entschieden und mit neun Prozent Abstand zur SPD der CDU einen klaren Regierungsauftrag erteilt.

Dass darüber hinaus der heimische CDU-Kandidat, Ralf Schwarzkopf, als direkt gewählter Abgeordneter in den Landtag von Nordrhein-Westfalen einzieht, ist für die örtliche Senioren Union ein weiterer Grund zur positiven Stimmungslage.

 


In einem Glückwunschbrief schreibt SU-Vorsitzender Wolfgang Weyland:

Lieber Ralf,

"WOW - das ist der Hammer!

Recht herzlichen Glückwunsch zu Deiner Wahl als Abgeordneter des Landtages von Nordrhein-Westfalen. Dass Du das Direktmandat im hiesigen Wahlkreis gewonnen hast, erfüllt uns mit großer Freude, ist es doch bei der politischen Konstellation unseres heimischen Raumes eine besondere Leistung, den SPD-Konkurrenten ins zweite Glied zu versetzen. Dein persönlicher Einsatz im Wahlkampf war beachtenswert und Du darfst mit Stolz feststellen, dass die Bürger Dir vertrauen.

Wir sind sicher, dass Du dieses Vertrauen zum Wohl unserer Region nutzen wirst. Da Südwestfalen fest in CDU-Hand ist, sind die Voraussetzungen hervorragend und wir blicken mit Optimismus  auf die folgenden fünf Jahre.

Gemäß statistischer Auswertung hat die Union einen hohen Anteil bei der älteren Generation. Damit bestätigt sich erneut, dass wir Senioren mit Weitsicht und Erfahrung die politische Landschaft beurteilen und daraus die richtigen Schlüsse ziehen. Nichtsdestotrotz muss es Aufgabe unserer Partei sein, auch die jüngere Generation verstärkt zu erreichen. Dafür gibt es nach oben viel Potenzial.

Für Deinen neuen Wirkungskreis wünschen wir Dir viel Kraft, Einsatzfreude und persönliches Wohlergehen. Möge Gottes Segen Dein Tun begleiten.

 


Senioren Union Herscheid eröffnet die Reisesaison 2022
Spargelhof "Schippers" in Alpen-Veen lässt keine Wünsche offen
Am Nachmittag Aufenthalt in der Kreis- und Hansestadt Wesel
CDU-Landtagskandidat Ralf Schwarzkopf überrascht mit einem Frühstück


27.04.2022

Endlich - nach zehnmonatiger coronabedingten Reiseabstinenz bei der Senioren Union Herscheid - "rollte der Wagen" wieder, und zwar in Richtung Alpen-Veen am Niederrhein zum Spargelhof "Schippers". Nach dem gelungenen Besuch im vergangenen Jahr hatte der Vorstand eine erneute Fahrt dorthin organisiert. Und die Senioren sollten nicht enttäuscht werden.

Bevor sich der Bus auf dem Schützenplatz in Bewegung setzte, gab es eine Überraschung. Welche, wollte Wolfgang Weyland, Vorsitzender der Senioren Union, nicht verraten. So staunten die 48 gut gelaunten Ausflügler nicht schlecht, als der CDU-Landtagskandidat Ralf Schwarzkopf mit einem großen Korb voll Frühstückspakete auftauchte. Dazu gab es für jeden eine Tasse Kaffee, die professionell von der Chefin des Reiseunternehmens Wietis serviert wurde.

Schon einmal vor Ort, erinnerte der Kandidat an die Wahl am 15. Mai mit dem dringenden Hinweis, dass es einen Unterschied macht, wer in Nordrhein-Westfalen regiert. In seinem Statement stellte er sich kurz vor und machte deutlich, dass die CDU-geführte Landesregierung die ländlichen Regionen nicht links liegen lasse sondern aktiv fördere. Der heimische Raum Südwestfalen sei hier bestens aufgestellt. Dass das so bleibt, dafür wolle er sich als Abgeordneter einsetzen.  "Die Erfolge bei der Kriminalitätsbekämpfung durch unseren Innenminister Herbert Reul", so Ralf Schwarzkopf, "sind ein Beweis für eine intensiv gestaltete Sicherheitspolitik. Mit Ministerpräsident Hendrik Wüst müsse diese erfolgreiche Politik auf jeden Fall weitergehen."

Mit einem herzlichen Dank an den Spender des Frühstücks konnten die munteren Senioren gestärkt ihre Reise an den Niederrhein antreten.


Spargelhof Schippers - über den kulinarischen Rahmen hinaus ein ansprechendes Ambiente

Auf dem Spargelhof angekommen, gab es in der großzügig ausgestatteten Zeltgastronomie, die eigens zur Spargelsaison installiert wird, eine herzliche Begrüßung durch die Wirtsleute. Sie freuten sich über den erneuten Besuch der CDU-Senioren aus der Ebbegemeinde und wünschten einen angenehmen Aufenthalt. Bei den Ausflüglern kam ebenfalls Freude auf, sahen sie doch dem üppigen Spargelbüfett erwartungsvoll entgegen. Keine Wünsche blieben offen, was die Feinschmecker zu einem mehrmaligen Zugriff verführte, gab es doch "Spargel bis zum Abwinken" mit den verschiedensten, reichhaltigen Beilagenvariationen.

Viel Beachtung fand auch der angrenzende Hofladen, der ein breitgefächertes Angebot an landwirtschaftlichen Produkten und Dekorationsartikeln bereithält und manche Kauflust weckte. Zudem lockten bei strahlendem Sonnenschein die Außenanlagen mit ihren kuscheligen Sitzplätzen zum Verweilen und lebhaften Gesprächen ein.


Kreis- und Hansestadt Wesel - Historie und Moderne geben sich ein Stelldichein


Der Aufenthalt in der Kreis- und Hansestadt Wesel am Nachmittag rundete das Bild des Ausflugs ab. Die Flaniermeile der neu gestalteten Fußgängerzone im Herzen der Stadt ist ein Magnet und beeindruckt mit ihren zahlreichen Geschäften und Gastronomiebetrieben. Sie prägen das Straßenbild und sorgen für einen abwechslungsreichen Einkaufsbummel.
Als besonders sehenswert gelten der Willibrordi-Dom aus dem 15. Jahrhundert sowie das Berliner Tor und Großer Markt. Die Fassade des historischen Rathauses von 1455 ist ein Hingucker und vereint sich harmonisch mit dem umliegenden Gebäudeensemble.



Die 111 Esel von Wesel - ein symbolträchtiges Markenzeichen

Jeder kennt das alte Echospiel: "Wie heißt der Bürgermeister von Wesel?" Echo: "Esel!" Aufgrund dieses Scherzes hat die Stadt Wesel die Chance ergriffen und den Esel zu einem Werbesymbol gemacht. Man findet das berühmte Markenzeichen in vielfältigster Art und Weise überall in der Stadt - ob als Souvenir, als lebensgroße, bemalte Eselfigur in einem Vorgarten oder der Fußgängerzone. 111 lebensgroße Tiere aus Hartplastik, so heißt es in den Annalen der Stadt, sind von 30 Künstlern, Schulklassen, Kindergärten und Seniorenheimen aus Wesel und Umgebung gestaltet worden. Dazu mehr in der Bildergalerie.
Zum Abschluss ließen es sich die Ausflügler nicht nehmen, in einem Eiscafé den Tag in geselliger Runde ausklingen zu lassen. An diesem sonnendurchfluteten Tag mit angenehmen Temperaturen natürlich im Bereich der Außengastronomie.
Bereits am 18. Mai steht die nächste Reise an. Dann geht es zu "Peters Schokoladenwelt" (Schokoladenmanufaktur) nach  Lippstadt.

Hinweis:
Wir verwenden stets das "Generische Maskulinum", das die Personenbezeichnung zwar in der männlichen Form verwendet, aber alle Geschlechter gemeint sind.

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CDU-geführte Landesregierung kümmert sich um den ländlichen Raum
Herscheid mit hohem Gestaltungspotenzial

 

Man kann es nicht oft genug sagen: Seit Amtsantritt der von der CDU geführten Landesregierung in Nordrhein-Westfalen im Jahr 2017 erfährt der ländliche Raum eine bis dahin nie dagewesene Beach­tung, die sich unter anderem durch umfangreiche Finanzhilfen ausweist. Aufgrund der großzügigen Förderpro­gramme ver­besserte sich die kommunale Infrastruktur sowohl landesweit als auch bei uns in Herscheid. Bürgermeister Uwe Schmalenbach erkannte und nutzte die "Gunst der Stunde", indem er, zusammen mit seinen Mitarbeitern im Rathaus, Planungen vorantrieb, die dank der Fördertöpfe bereits umgesetzt wurden, bzw. vor der Realisierung stehen. Dazu zählen:

Eingang des Bewilligungsbescheides für das Bildungszentrum Rahlenberg, das inzwischen seinen Betrieb aufgenommen hat. Unter dem Titel "Moderne ländliche Infrastruktur" werden erhebliche Landesmittel in den Ausbau des weitverzweigten Wirtschaftswege- und Straßennetzes fließen. Gefördert wird ebenfalls der geplante Radweg Birkenhof. Im Zuge der Dorferneuerung kann der Bau des Feuerwehrgerätehauses in Rärin ermöglicht werden, ebenso fließen Gelder in die örtlichen Sportstätten. Unter dem Titel "Klimaschutzmaß­nahmen" stehen Zuschüsse für die Installierung von Fotovoltaikanlagen auf öffentlichen Gebäuden zur Verfügung.

Glanzpunkt ist die 100%ige Bezuschussung der Gemeinschaftshallen-Sanierung. Anlässlich des Besuchs der Heimatministerin, Frau Ina Scharrenbach, in Herscheid bei der Senioren Union und im Rathaus konnte sie sich von der Notwendigkeit dieser Maßnahme überzeugen und gab grünes Licht in Millionenhöhe. Mit der Einführung einer Aufwands- und Unterhaltungspauschale - unter Einbeziehung der Gemeindeflächen als Maßstab - wird insbesondere den kleinen Kommunen mit einem weiträumigen Flächenbestand Rechnung getragen. Für Herscheid bedeutet das eine Einnahme von 180.000 Euro. Außerdem gibt es ab diesem Jahr eine Klima- und Forstpauschale.

Dank des Besuches von Umweltministerin Ursula Heinen-Esser beim 32. Politischen Frühstücks der Senioren Union am 23. Februar konnte Bürgermeister Schmalenbach sein Anliegen hinsichtlich der Landesunterstützung bei der Beseitigung von Industriebrachen und Hilfen beim Hochwasserschutz vortragen, das von der Ministerin positiv aufgegriffen wurde. Hier ist man zielfördernd im Gespräch.

Dass auch Bundesmittel in Höhe von 2,25 Mio. Euro in die Freibadmodernisierung fließen,  für die sich der ehemalige CDU-Bundestagsabgeordnete Dr. Matthias Heider stark gemacht hatte, beweist, dass die Union den ländlichen Raum nicht links liegen lässt.
Unsere Gemeinde ist in jeder Hinsicht Profiteur dieser Politik mit hohem Gestaltungspotenzial.

Wir bitten die Herscheider, diese Politik zu würdigen, indem sie bei der Wahl am 15. Mai ihre Stimme der CDU
und dem heimischen Kandidaten Ralf Schwarzkopf geben.


"Wir tun richtig viel für die ländlichen Regionen"
(Ministerin Ursula Heinen-Esser)

Ursula Heinen-Esser, NRW-Ministerin für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz in Herscheid
50 Teilnehmer der Senioren Union sind begeistert über einen lebhaften, kurzweiligen Vortrag
Mit an Bord: Engagierte Gäste

23.02.2022

Es war wieder einmal ein herausragendes Ereignis, als am 23. Februar 50 Teilnehmer der Senioren Union Herscheid  in Schürmanns Landgasthaus zum 32. Politischen Frühstück zusammenkamen, um der NRW-Ministerin Ursula Heinen-Esser zuzuhören. Damit wurde die Rednerliste durch eine weitere namhafte Persönlichkeit ergänzt. So konnte der Vorsitzende der Senioren Union, Wolfgang Weyland, in seinen Begrüßungsworten den Stolz nicht verbergen, als er feststellte, dass neben vielen prominenten Größen bereits vier Minister der CDU-geführten Landesregierung Gast in der Ebbegemeinde waren.

Angefangen von Eckhard Uhlenberg, Minister für Umwelt- und Naturschutz, Landwirt­schaft und Verbraucherschutz über Lutz Lienenkämper, Finanzminister, bis hin zu Ina Scharrenbach, Ministerin für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung und am heutigen Tag Ursula Heinen-Esser, Ministerin für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz.

Sie wurde herzlich begrüßt, wobei insbesondere ihr Einsatz für die ländlichen Regionen hervorgehoben wurde. Anerkennung fand ebenfalls ihre Bereitschaft, vor Ort zu sein und eine bürgernahe Politik zu pflegen. Frau Heinen-Esser war bereits im vergangenen Jahr zu einer Gesprächsrunde am Wanderparkplatz Piener Kopf in Herscheid, als es darum ging, sich mit Waldbesitzern über die Zukunft der heimischen Wälder auszutauschen.

 


Glückwunsch Friedrich Merz Glückwunsch Prof. Dr. Otto Wulff
Von Wolfgang Weyland

23 .01.2022

WOW - das war ein CDU-Bundesparteitag der Superlative, eine Veranstaltung nach Maß und der professionellen Vorbereitung. Dank an den Generalsekretär Paul Ziemiak und an das gesamte Tagungspräsidium für die konzentrierte und erfolgreiche Abwicklung. Dass die Veranstaltung coronabedingt digital durchgeführt werden musste, war für alle Beteiligten eine Herausforderung. Daher Dank auch allen Delegierten, die sich von zu Hause aus mit den technischen Erfordernissen auseinandersetzen mussten.

Die Senioren Union Herscheid wertet den Ablauf des 34. CDU-Bundesparteitages als einen klaren Ausdruck von Geschlossenheit und als Beweis für einen Neubeginn und Aufbruch. Das überragende Wahlergebnis für den Parteivorsitzenden Friedrich Merz in Höhe von fast 95 Prozent dokumentiert den hohen Zustimmungsgrad der Mitglieder, die damit ein markantes Zeichen für eine erfolgreiche Amtszeit gesetzt haben. Die Herscheider CDU-Senioren gratulieren Friedrich Merz zu seiner Wahl recht herzlich und wünschen ihm beste Gesundheit, begeisterungsfähige Einsatzfreude und Mut, einen klaren Kurs zum Wohle der Bürger unseres Landes umzusetzen. Wir sind der festen Überzeugung, dass er - zusammen mit seinem Team - die gestellten Anforderungen zielorientiert meistern wird!

 


Unser Glückwunsch gilt auch dem Vorsitzenden der Senioren Union Deutschlands, Prof. Dr. Otto Wulff, der erneut als Beisitzer in den CDU Bundesvorstand gewählt wurde. Mit diesem Bekenntnis der Delegierten auch zur älteren Generation sehen wir neben den außerordentlichen persönlichen Verdiensten von Prof. Dr. Wulff auch eine deutlich sichtbare Anerkennung der Arbeit der Senioren Union auf allen Ebenen als Union der Generationen.

Mit der Wahl des Parteivorsitzenden und der gesamten Führungsmannschaft konnte ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Alt und Jung, männlich und weiblich sowie zwischen Nord und Süd und Ost und West erreicht werden. Diese Konstellation deckt das gesamte Spektrum der bürgerlichen Mitte ab und festigt das Fundament der Union als deutsche und europäische Volkspartei.

 

 


Möge Gottes Segen das Wirken der Verantwortlichen begleiten.


Hinweis:
Wir verwenden stets das "Generische Maskulinum", das die Personenbezeichnung zwar in der männlichen Form verwendet, aber alle Geschlechter gemeint sind.


 

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