Senioren Union
der CDU Herscheid
Zukunft braucht Erfahrung
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Aktuelles zur Senioren Union Herscheid

Danke Frau Ministerin!
Gemeinschaftshalle kann saniert werden
Bewilligungsbescheid eingetroffen
Große Freude in Herscheid

Sie alle zogen an einem Strang: Bürgermeister, Rat und Verwaltung, Schützenverein und Landtagsabgeordnete. Nicht zuletzt hat auch die Senioren Union Herscheid einen bescheidenen Beitrag geleistet, indem sie die Ministerin für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung, Frau Ina Scharrenbach, zu ihrem 30. Politischen Frühstück am 5. Februar einlud und  ein Vorabgespräch mit Bürgermeister Schmalenbach einschließlich einer Ortsbe­sichtigung möglich machte. "Wir brauchen Ihre Hilfe." Unter dieser Überschrift hatte das Gemeindeoberhaupt sein Gespräch gestellt und die Senioren Union machte darauf aufmerk­sam, dass die Gemeinschaftshalle Mittelpunkt des gesellschaftlichen Lebens in Herscheid ist.

Mit dem"Gemeindeentwicklungskonzept 2025" hatte die Gemeinde Herscheid in einer zehnseitigen Dokumentation  die Notwendigkeit der Hallensanierung erläutert und das Feld in Richtung Fördermittel durch das Land NRW bestens bestellt. Nachzulesen im Netz unter:
 
https://www.herscheid.de/fileadmin/user_upload/Gemeinschaftshalle_Herscheid_aktuell.pdf

Inzwischen ist der Bewilligungsbescheid eingetroffen. Das Land NRW wird die Umbauarbeiten in Höhe von 2,44 Millionen Euro bezuschussen. Eigenanteil der Gemeinde Her­scheid: ca. 270.000 Euro.

Dass neben den Großprojekten - Dorfwiesen, Bildungszentrum Rahlenberg, Ortskernsanie­rung/Am Alten Schulplatz und Freibadsanierung (letztere gefördert durch Bundesmittel mit 2,25 Millionen Euro) eine weitere, wirkungsvolle Maßnahme umgesetzt werden kann, macht die Freude in der Ebbegemeinde groß.

Es ist nicht übertrieben festzustellen, dass mit Amtsantritt der von der CDU geführten Landesregierung 2017 der ländliche Raum eine zunehmende Aufwertung erfährt. Mit der  Bildung des Heimatministeriums wird dies nachhaltig unter Beweis gestellt. Die ständige Präsenz der Ministerin in den jeweiligen Regionen unterstreicht die Ernsthaftigkeit dieser politischen Richtungsvorgabe, sind doch die persönlichen Gespräche und Kontakte von nicht zu unterschätzender Bedeutung.

Die Senioren Union Herscheid dankt der Ministerin für ihre Unterstützung, würdigt aber auch die Gemeinde und den Schützenverein, die es verstanden haben, ihr Anliegen überzeu­gend darzustellen.

Aktuelle Mitteilung - Aktuelle Mitteilung - Aktuelle Mitteilung - Aktuelle Mitteilung

Corona-Virus: Senioren Union Herscheid informiert

Die Auswirkungen des Corona-Virus sorgt auch in Herscheid und bei der Senioren Union für geänderte Abläufe.
Zur Zeit stellt sich die Situation wie folgt dar:

1. Die Theateraufführung der "Bühnenmäuse", die am 19. April in der Gemeinschaftshalle stattfinden sollte, ist abgesagt. Es wird überlegt, ob das Gastspiel im Herbst nachgeholt werden kann. Deshalb behalten die bereits erworbenen Eintrittskarten ihre Gültigkeit und können nicht zurückgetauscht werden. Weitere Informationen folgen, sobald Klarheit besteht.

Da das "magische Datum" der 20. April ist, stehen alle nachfolgenden Termine unter dem Vorbehalt, wie sich die Lage bis dahin entwickelt und welche Entscheidungen von den zuständigen Behörden  getroffen werden. Die Senioren Union wird daher die Situation laufend bewerten und zeitnah informieren.

Bis zum Sommer fallen die folgenden Reisen unter diesem Vorbehalt:

06. Mai: Tagesfahrt zum Spargelessen auf dem Hof "Schippers" nach Alpen-Veen und Xanten

01. Juni bis 05. Juni: Jahresfahrt nach Herrenberg im Landkreis Böblingen

08. Juli: Tagesfahrt nach Rüdesheim am Rhein

12. August: Besuch der Passionsspiele in Hallenberg

 

Lesen Sie weiter:

Aus meiner Sicht: Corona-Virus eine Geißel unserer Zeit?

 


30. Politisches Frühstück der Senioren Union Herscheid
NRW-Ministerin Ina Scharrenbach begeistert mit einem lebhaften Vortrag
Bürgermeister Schmalenbach empfängt die Ministerin im Rathaus,
Eintragung ins Goldene Buch der Gemeinde und Ortstermin in der Schützenhalle
Uwe Schmalenbach erläutert seine Zielvorstellungen als Bürgermeister 2020-2025

05.02.2020
(Die in dem Text eingebauten Fotos stammen von Dirk Grein, Süderländer Tageblatt und können mit einem Klick vergrößert werden.)

Wieder einmal war es der Senioren Union Herscheid gelungen, zu ihrer Veranstaltungsreihe "Politisches Frühstück" eine namhafte Persönlichkeit nach Herscheid einzuladen. Frau Ina Scharrenbach, Ministerin für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen machte den CDU-Senioren im Bistro des Seniorenzentrums vor 70 Teilnehmern ihre Aufwartung und begeisterte die Anwesenden mit einem lebhaften Vortrag zum Thema: "Herscheid in Südwestfalen: Heimat im ländlichen Raum - Chancen und Potenzial."

Mit dem Besuch der Ministerin wurde die Rednerliste der Senioren Union Herscheid bei derartigen Veranstaltungen um eine weitere Variante ergänzt, die im Netz an dieser Stelle unter "Aktuelles - Politisches Frühstück, Rednerliste" einzusehen ist.

In seinen Begrüßungsworten zeigte sich der Vorsitzende der Senioren Union Herscheid, Wolfgang Weyland, hocherfreut und mit Stolz über die Anwesenheit der Ministerin. Er würdigte die unkomplizierte und schnelle Bearbeitung hinsichtlich des Besuchstermins durch das Ministerbüro und schloss darin auch den anwesenden CDU-Landtagsabgeordneten Marco Voge mit ein, der den Anfangskontakt hergestellt hatte.

Ausdrücklich lobte Weyland, dass mit Bildung der CDU-geführten Landesregierung im Jahr 2017 dem ländlichen Raum eine hohe Priorität eingeräumt wird. Es sei klug gewesen, diesen Gedanken  durch die Bildung eines Heimatministeriums  umzusetzen. So sei in dieser kurzen Zeit viel erreicht worden, wovon auch die Ebbegemeinde profitiert habe. Als ein weiteres positives Zeichen wertete er den persönlichen Einsatz der Ministerin, die nicht nur vom entfernten Düsseldorf aus agiere, sondern sich gerade durch ihr Erscheinen in den ländlichen Regionen bürger- und praxisnah um die Belange der Gemeinden kümmere.

Kurz umriss der SU-Vorsitzende das Betätigungsfeld der örtlichen CDU-Vereinigung, die seit nunmehr 18 Jahren zu einem festen Bestandteil der Seniorenarbeit geworden ist. Er lobte das ungebrochene Engagement der Mitglieder, die sich bei allen Veranstaltungen einbringen, was durch eine 100%-tige Beteiligung zum Ausdruck kommt. "Habe man früher vom geruhsamen Lebensabend der Älteren gesprochen", so Weyland, "seien sie heute aktiv und unternehmungslustig. Nicht umsonst weist das Logo der Senioren Union den Begriff 'hellwach' aus, was der Lebensperspektive der älteren Generation  Rechnung trägt."

Zum Abschluss seiner Begrüßungsrede ließ es Weyland nicht unerwähnt, dass vor fünf Jahren der damalige Bürgermeister der Stadt Heiligenhaus im Kreis Mettmann, Herr Dr. Jan Heinisch,  beim  politischen Frühstück zu Gast war und mit einem beachtenswerten Vortrag überzeugte, der seine nachhaltige Wirkung nicht verfehlte. Dass er heute Staatssekretär im Ministerium von Frau Scharrenbach ist, wertete der Vortragende als einen Beweis seiner hohen Kompetenz und  Wertschätzung.

Über den weiteren Verlauf der Veranstaltung sowie über den Termin der Ministerin im Rathaus und in der Gemeinschaftshalle hat die Heimatzeitung umfassend berichtet. Mit freundlicher Genehmigung veröffentlichen wir die nachfolgen Beiträge, die vom Lokalredakteur Dirk Grein, Süderländer Tageblatt, geschrieben wurden.

 


Bühnenmäuse gastieren am 19. April 2020 in Herscheid
Zum zehnten Mal lädt die Senioren Union Herscheid ein

Der Kartenvorverkauf beginnt am 13. Januar

11.01
.2020

Am Sonntag, dem 19. April 2020, findet auf Einladung der Senioren Union Herscheid eine weitere Aufführung der "Bühnenmäuse" in der Schützenhalle statt. Es wird das zehnte Mal sein, dass die Theatergruppe des CVJM Lüdenscheid-West in der Ebbegemeinde auftritt.

Die Veranstaltung beginnt um 17 Uhr, Einlass: 16 Uhr.

Zur Aufführung kommt die Saisonkomödie "O sole mio".

Inhaltsangabe:

Während Gianna sich redlich bemüht, das Geschäft anzukurbeln, sind für Carlo alle Gäste ein lästiges Übel. Als eines Tages plötzlich ein Reisebus einer Verkaufsfahrt auftaucht, ist es mit der ersehnten Künstlerruhe ganz vorbei. Die rückenkranken Teilnehmer erwarten italienische Stimmung und Kochkunst, besonders günstige Rheumadecken und diverse Geschenke und wollen sofort die gebuchten Zimmer beziehen. Als Gianna nach einem neuerlichen Streit  Carlo kurzerhand mit Luigi, dem alten arbeitsscheuen und launischen Kellner, und den Gästen allein lässt, ist das Chaos perfekt. Zwei Freundinnen haben es direkt auf Carlo abgesehen, der Busfahrer erwartet alle erdenklichen Vergünstigungen und als dann eine Profi-Butterfahrerin auch noch Carlos Gemälde vermeintlich als Fälschung entlarvt, droht Carlo Ruin und Gefängnis. Da kehrt Gianna zurück und rettet die Situation, aber nicht, ohne Carlo auch die Bedingungen für ein künftiges Zusammenleben zu diktieren. (Aufführungsrechte: Karl Mahnke Verlag, Verden)

 

Da bereits zum jetzigen Zeitpunkt die Nachfrage nach Eintrittskarten besteht, hat sich die Senioren Union entschlossen, mit dem Kartenvorverkauf zu beginnen. Ab dem 13. Januar können in folgenden Geschäften die Tickets (13€) erworben werden:

Lotto-Panne, Plettenberger Straße 10
Schuhhaus Schöttler, Am Markt 3
Apotheke Neuer Weg, Neuer Weg 6
Dorf-Apotheke, Lüdenscheider Straße 17

Die Senioren Union Herscheid hofft, dass das gesamte Kartenkontingent verkauft wird. Je mehr Besucher kommen, desto höher wird der finanzielle Überschuss zugunsten der "Afrika­hilfe des CVJM-Weltbundes" sowie des "Förderkreises für das Seniorenzentrum Herscheid" und der "Hospizarbeit im Amalie-Sieveking-Haus Lüdenscheid" ausfallen.


Reise in die Vergangenheit
Senioren Union Herscheid blickt auf ereignisreiche Jahre zurück
DVD-Fotoschau lässt die Jahre 2015 bis 2018 Revue passieren
Kritik am "Umweltsau-Schmählied" des WDR-Kinderchores

09.01.2020

Mit einer zurückblickenden Veranstaltung eröffnete die Senioren Union Herscheid am 9. Januar ihr diesjähriges Programm. Schwerpunkt des Nachmittags, der mit einem Kaffeetrinken begann, war die Präsentation einer musikalischen DVD-Fotoschau über die SU-Termine der Jahre 2015 bis 2018, wobei die politischen Versammlungen außen vor blieben.  Die früheren Zeiträume waren be­reits "abgearbeitet", ebenso die jährlich stattfindenden Fünftages­fahrten, die während der  jeweili­gen Jahresver­sammlungen über die Leinwand gehen. 

So spannte sich ein weiter Borgen von den Werksbesichtigungen der Unternehmen Miele in Güters­loh und Dr. Oetker in Bielefeld. Die beliebten Fahrten zum Spargelessen nach Füchtorf, Brüggen und Ibbenbüren sowie die Auftritte der Theatergruppe "Die Bühnenmäuse" bereicherten ebenso   das Programm wie die Tagesfahrten nach Frankfurt/Römerberg mit einem Besuch des Palmengar­tens sowie nach Ahrweiler und Bad Neuenahr. Münster, Eltville, Bückeburg, Frankfurt mit Schiff­fahrt auf dem Main und anschließendem Aufenthalt in Bad Homburg v. d. Höhe waren weitere Zie­le, die die Fotoschau eindrucksvoll wiedergab. Die "Reise in die Vergangenheit" wurde abgerundet durch das Bildmaterial über die Tagesfahrten nach Detmold/Hermannsdenkmal, Bad Salzuflen und zur Marks­burg nach Braubach am Rhein.

Die Aneinanderreihung der vier Jahre war ein willkommener Anlass, in Erinnerungen zu schwelgen und sich bewusst zu werden, dass die Teilnehmer viele gemeinsame Stunden erlebt haben. Es wurde aber auch deutlich, dass etliche Senioren heute durch Krankheit oder Tod nicht mehr da­bei sein können.

Mit dem Wunsch für ein gesundes und zufriedenes Jahr 2020 eröffnete der SU-Vorsitzende Wolf­gang Weyland den Nachmittag. Er gab der Hoffnung Ausdruck, dass das vielseitige Veranstaltungs­programm wahrgenommen wird. Als ein ermutigendes Zeichen hob er die Fünftagesfahrt nach Her­renberg in Baden-Württem­berg vom 1. bis 5. Juni hervor, die bereits mit Anmeldungsbeginn  inner­halb we­niger Stunden ausge­bucht war. 

Im Hinblick auf die anhaltende Diskussion über das umstrittene "Umweltsau-Schmählied" des WDR-Kinder­chors gegenüber der älteren Generation zeigte sich Weyland chauf­fiert und verurteilte ein derartiges Vorgehen. Es sei nicht hinnehmbar, dass Alt und Jung gegenein­ander ausgespielt und jener Genera­tion Vorwürfe gemacht werden, die den Heran­wachsenden ein bisher nie dagewesenes positives Le­bensbild ermöglicht habe. Dass mit dem Schmählied ausgerechnet Kinder befasst und instrumentalisiert werden,  macht das Ganze noch verwerflicher. 

Wenn unter dem Begriff der "Satire" alles erlaubt ist, wodurch die Be­reitschaft wächst, vernichtend mit Personen umzugehen und Hass und Respektlosigkeit  die Oberhand gewinnen, dann kann dem nur mit Ab­scheu begegnet werden. Wer den "Gülle­kübel" über alles und jene ausschüttet, die sich an verant­wortlicher Stelle um ein intaktes Ge­meinwesen bemühen, macht sich schuldig am Niedergang des gesellschaftlichen Zusammenhalts.

"Ich wünsche mir für das neue Jahr", so der SU-Vorsitzende, "dass die Vernunft siegt sowie Anstand und die Achtung der Würde des Menschen gewahrt bleiben. Konstruktive Kritik, die sich an der Sache und nicht an der Verunglimpfung von Personen orientiert, ist berechtigt und gehört zu einer le­bendigen Demokratie."

 


Spendenübergabe der Senioren Union Herscheid
an die Hospizarbeit im Amalie-Sieveking-Haus, Lüdenscheid
und an den Förderkreis für das Seniorenzentrum Herscheid


16.12.2019

Pressebericht vom 21. Dezember 2019, geschrieben und Foto von Dirk Grein (Süderländer Tageblatt)

Hospiz Lüdenscheid und Seniorenzentrum
freuen sich über Spende der Senioren Union

Hilfe für den letzten Lebensabschnitt

Ein Geschenk, passend zur Weihnachtszeit: Vorsitzender Wolfgang Weyland (links) und seine Stellvertreterin Annerose Kober (rechts) überreichten im Namen der Senioren Union die Spenden an Sabine Große (2. von links) vom Hospiz Lüdenscheid sowie an Heidrun Cordt (Mitte) und Anke Dahlhaus (2. von rechts) vom Seniorenzentrum.

Die letzte Etappe eines Lebensweges ist oftmals die schwierigste. Umso schöner, dass man diesen Abschnitt nicht allein antreten muss. Den Helfern des Herscheider Senioren­zentrums und der Lüdenscheider Hospiz-Einrichtung dankt die hiesige Senioren Union mit ihrer Jahresspende.
„Wir erleben so schöne Touren, doch wollen wir auch an die Menschen denken, denen es nicht so gut geht“, erklärte Ortsvorsitzender Wolfgang Weyland. Bei sämtlichen Veranstal­tungen der Senioren Union Herscheid wurde ein Spendenschwein herumgereicht. Der Gesamtbetrag in Höhe von 1 800 Euro wurde insbesondere durch das Gastspiel der Bühnenmäuse aufgewertet. 

Jeweils 900 Euro überreichte Weyland in der Hoffnung, „ein wenig dazu beitragen zu kön­nen, dass die Arbeit angenehmer wird“. Dafür bedankte sich Sabine Große, Hospizleiterin in Lüdenscheid, die einen Einblick in die Arbeit ihres Teams gab. Im letzten Kirchenjahr habe man Abschied von 117 Gästen nehmen müssen. Die durchschnittliche Verweildauer liege bei sieben bis acht Tagen; das Einzugsgebiet der Einrichtung erstrecke sich weit über den Märkischen Kreis hinaus bis nach Dortmund und ins Ruhrgebiet.
 
Die Kapazitäten in dem Gebäude an der Sedanstraße seien begrenzt: Acht Zimmer stehen dort zur Verfügung. Die Nachfrage sei derart groß, dass vielen Personen keine Aufnahme ermöglicht werden konnte, bedauerte die Einrichtungsleiterin.

Eine Vergrößerung sei aufgrund der gesetzlichen Vorgaben nicht möglich. Dennoch erhofft sich Sabine Große eine Verbesserung durch den Umzug im kommenden Jahr. Am neuen Standort an der Bonhoefferstraße wird ein bestehendes Gebäude kernsaniert und an die Bedürfnisse der anspruchsvollen Hospizarbeit angepasst – unter anderem mit barrierefreien Zimmern samt Bad und Balkon, ein gemeinschaftlich nutzbares Wohnzimmer sowie Wintergarten und Dachterrasse. Im Oktober 2020 soll das neue Haus bezogen werden. Für diesen Neubau und die tägliche Arbeit werde jede Spende benötigt, sagte Sabine Große.
 
Für das Herscheider Seniorenzentrum bedankten sich die Einrichtungsleiter Anke Dahlhaus und Heidrun Cordt, Vorsitzende des Förderkreises, für die Unterstützung. Sie erin­nerten an die Umgestaltung des Demenzgartens in diesem Jahr. „Solche Projekte, die un­seren Bewohnern zugutekommen, wären ohne Spenden nicht realisierbar“, sagte Anke Dahlhaus. 

Der Förderkreis ermögliche viele Anschaffungen, die über das normale Maß hinausgehen. Auch dank der Unterstützung der Senioren Union konnte beispielsweise eine kabellose Lautsprecheranlage angeschafft werden, die bei Veranstaltungen im Bistro zum Einsatz kommt. 
Anke Dahlhaus nutzte die Gelegenheit und hob das große Engagement der Förderer hervor.
Eine Mitarbeiterin des Seniorenzentrums habe in ihrer Freizeit auf dem Weihnachts­markt Adventskränze zugunsten des Förderkreises verkauft. „Ich finde es bemerkenswert, dass sich unsere Mitarbeiter so mit unserem Haus identifizieren“, sagte Anke Dahlhaus.

 


Prof. Dr. Patrick Sensburg (MdB) in Herscheid
29. politisches Frühstück im Bistro des Seniorenzentrums
Ein brillanter Vortrag begeistert 70 CDU-Senioren
In 50 Minuten eine "Tour d´Horizon" durch die aktuelle Politik
Digitalisierung - Schwerpunktthema überzeugend erklärt
CDU-Kreisgeschäftsführer André Krause stellt sich vor

04.12.2019

Ist eine Steigerung noch möglich?", so die Frage einiger Senioren beim 29. politischen Frühstück der Senioren Union Herscheid am 4. Dezember im Bistro des Seniorenzen­trums. Die einhellige Antwort: "Wohl kaum", denn was die Anwesenden an diesem frühen Morgen erlebten, war mehr als eine kurzweilige, informative Veranstaltung - ein wahres Feuerwerk an Rhetorik, beeindruckender Analyse und hoher Sachkompetenz. 50 Minu­ten referierte der CDU-Bundestagsabgeordnete aus dem Hochsauerlandkreis, Prof. Dr. Patrick Sensburg, zum Thema: "Wie verändert die Digitalisierung die Politik und die Gesellschaft", ergänzt durch den Bereich "Aktuelles aus der Bundeshauptstadt." Und: Die­se 50 Minuten hatten es in sich. Am Schluss waren alle erstaunt, dass die Zeit wie im Flug vergangen war. Man hätte noch weiter zuhören können, was durch die Diskussionsbeiträ­ge der Senioren als "Zugabe" erreicht wurde.

Begonnen hatte der Morgen mit einem ausgiebigen Frühstück, an dem neben dem Gast­redner auch der neue CDU-Kreisgeschäftsführer André Krause teilnahm. Er stellte sich den Herscheider Senioren vor und gab einen kurzen Überblick über seinen Tätigkeitsber­eich.

Beeindruckt zeigte sich Prof. Dr. Sensburg von der ansprechenden Atmosphäre des Bistros im Seniorenzentrum. Immerhin gab es ein reichhaltiges Frühstück, das von ihm mit einem Lob an die Küche bedacht wurde. Der vollbesetzte, weihnachtlich ge­schmückte Raum mit 70 Zuhörern tat an diesem sonnendurchfluteten Morgen sein Übri­ges, das Gesamtbild positiv zu beeinflussen.

Am Schluss der Veranstaltung erhielten alle Anwesenden eine weihnachtliche Überra­schung - als ein Dankeschön für ihre rege Teilnahme an den Veranstaltungen im nun zu Ende gehenden Jahr.

Über die inhaltlichen Aussagen des Gastredners hat Redakteur Dirk Grein vom Sü­derländer Tageblatt ausführlich berichtet. Sein Beitrag, sowie eine Bildergalerie fin­den Sie auf der folgenden Seite.

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