Senioren Union
der CDU Herscheid
Zukunft braucht Erfahrung
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CDU-Kandidat Florian Müller zu Gast bei der Senioren Union
31. Politisches Frühstück im Zeichen der Bundestagswahl
Kandidat Florian Müller überzeugt mit erfrischendem Vortrag
Dank an Dr. Matthias Heider (CDU-MdB)
Ein originelles Gastgeschenk

24.08.2021

Es war coronabedingt eine lange Zeit der Abstinenz. Doch nach sechzehn Monaten konnten sich die Mitglieder der Senioren Union Herscheid  am 24. August zum 31. Politischen Frühstück treffen, was alle 55 Anwesenden sichtlich genossen. Dies auch vor dem Hintergrund des Gastredners Florian Müller, der sich im heimischen Wahlkreis um ein Bundestagsmandat bewirbt und sich den Senioren vorstellte. Er löst den bisherigen CDU-Abgeordneten, Dr. Matthias Heider, ab, der nach zwölfjähriger Amtszeit auf eine weitere Kandidatur verzichtet. Der 33-jährige Müller hielt eine überzeugende Rede, die mit viel Applaus bedacht wurde.

Dank an Dr. Matthias Heider (CDU-MdB)

In seinen Begrüßungsworten dankte der Vorsitzende der Senioren Union Herscheid, Wolfgang Weyland, Dr. Heider für seinen langjährigen Einsatz und hob insbesondere den engen Kontakt zu den Menschen im hiesigen Wahlkreis hervor. Als krönenden Abschluss bezeichnete er sein Eintreten für die Bewilligung von Fördermitteln des Bundes zur  Sanierung des Herscheider Freibades in Höhe von 2,25 Millionen Euro. Dass darüber hinaus auch Finanzzusagen für die Renovierung der Apostelkirche in Höhe von über 500.000 Euro erfolgten, sei Ausdruck seines  persönlichen Engagements.

                                                                                                                                                     
Bürgernahe Kontaktpflege der heimischen CDU-Abgeordneten

Seine 55-jährige CDU-Mitgliedschaft nahm der SU-Vorsitzende zum Anlass, einen Bogen zu spannen von der Kanzlerschaft Ludwig Erhards bis zu Angela Merkel, deren Wahlkämpfe er begleiten durfte. Er erinnerte an die heimischen Bundestagsabgeordneten Dr. Manfred Luda, Wolfgang Lohmann, Hartmut Schauerte und Matthias Heider, die stets Ansprechpartner der Bürger gewesen seien. Dass Florian Müller diese gute Tradition fortsetzen werde, stehe außer Zweifel.

Armin Laschet - ein erfolgreicher Regierungschef

Seine positive Einstellung und uneingeschränkte Unterstützung zum CDU-Kanzlerkandidaten Armin Laschet machte Weyland erneut deutlich. Er bezog sich dabei auf die erfolgreiche Politik in Nordrhein-Westfalen. "Was hier in nur drei Jahren geleistet wurde, verdient höchste Anerkennung. Insbesondere die Kommunen und der ländliche Raum haben eine Aufwertung in nie gekanntem Ausmaß erfahren. Dafür ist Herscheid ein leuchtendes Beispiel. Aber auch unter dem Aspekt der politischen Agenda von Armin Laschet sind alle Voraussetzungen einer Kanzlerschaft erfüllt." (Anmerkung: Entsprechende Hinweise gibt es an dieser Stelle, wenn Sie eine Seite zurück nach unten scrollen.)

 

Florian Müller - überzeugend und engagiert

Florian Müller zeigte sich erfreut über den regen Besuch der Senioren an diesem frühen Vormittag und dass es wieder möglich sei, durch persönliche Treffen ins Gespräch zu kommen. Kurz skizzierte er seinen familiären, beruflichen und politischen Werdegang - siehe Infos wenn Sie eine Seite zurück nach unten scrollen. Er bezeichnete die Wahl am 26. September als eine Schicksalsentscheidung, gelte es doch, die bürgerliche Mitte zu stärken und allen Extremen von rechts und links eine Absage zu erteilen. Er selbst sah sich als ein leidenschaftlicher Vertreter der sauerländischen Region, dessen starke Wirtschaftskraft zu fördern sei und nicht den Ideologen überlassen werden dürfe. Sein Plädoyer: "Klares Wertefundament, konservativ in der Haltung, liberaler Geist und soziales Herz." Dass dabei alle gesellschaftlichen Gruppen mitzunehmen sind  und der Zusammenhalt untereinander nicht verloren gehen darf, sei in einer Zeit des Umbruchs und Strukturwandels von hoher Bedeutung.

Ausführlich befasste sich der Vortragende mit den anstehenden Zukunftsaufgaben des Klimaschutzes, der wirtschaftlichen Dynamik, der Digitalisierung und der sozialen Sicherheit. Auch seine Aussagen zur Steuer-, Familien- und Rentenpolitik überzeugten, wurden sie doch mit regem Applaus begleitet. (Nähere Erläuterungen sind den Heimatzeitungen zu entnehmen, die in Abständen die Ziele der jeweiligen Kandidaten veröffentlichen.)

Eindringlich setzte sich Florian Müller für die Wertschätzung des Ehrenamtes ein. Gerade die Pandemie und Flutkatastrophe haben bewiesen, wie stark diese tragende Säule der Gesellschaft ist.

"Die CDU", so Müller, "setzt auf Stabilität und Erneuerung. Aufbauend auf dem stabilen Fundament der 16-jährigen Kanzlerschaft von  Angela Merkel gilt es, sich den neuen Herausforderungen zu stellen und den Strukturwandel zu meistern. Dabei braucht unser Land Armin Laschet, der als Ministerpräsident in NRW beweist, dass er regieren kann."

Mit einem eindringlichen Appell an "seine" Senioren forderte SU-Vorsitzender Weyland die Anwesenden auf, in den nächsten Wochen für einen Erfolg der Union zu werben, und zwar mit beiden Stimmen. Mit der Erststimme, damit Florian Müller in den Bundestag einziehen kann und mit der Zweitstimme für eine starke CDU im Parlament.


Am Rande der Veranstaltung ergänzte Weyland in einem lockeren Tischgespräch seine jahrzehntelangen Erfahrungen aus den vergangenen Wahlkämpfen: "Wenn ich bedenke, mit wie viel Missachtung, Anfeindungen und Beleidigungen Helmut Kohl und Angela Merkel überschüttet wurden, dann kommt es nicht unerwartet, dass diese Taktik auch auf Armin Laschet angewendet wird. Doch am Schluss siegten nicht die Angreifer und Satiriker, sondern der kluge Menschenverstand der Wähler. Sie verhalfen beiden Politikern zu einer 16-jährigen Kanzlerschaft."


Die Heimatzeitung berichtet:

Mit einem politischen Frühstück dem „Corona-Gefängnis“ entkommen

Endlich wieder gemeinsam frühstücken und genießen: Die 55 angemeldeten Teilnehmer hatten in Schürmanns Landgasthaus viel zu erzählen.

Geschrieben von Dirk Grein, Süderländer Tageblatt
Der Geräuschpegel war beachtlich und prägnant zugleich: Nach mehr als eineinhalbjähriger Pause hatten sich die Besucher einiges zu erzählen. Das 31. politische Frühstück der Senioren-Union Herscheid glich einem fröhlichen Wiedersehen.
Herscheid - Die Begrüßung per Handschlag entfiel zwar. „Bitte kräftig einreiben“, empfahl der Vorsitzende Wolfgang Weyland stattdessen im Eingangsbereich von Schürmanns Landgasthaus den intensiven Gebrauch des dort bereitgestellten Desinfektionsmittels. Mit Mundschutz ging es an die bereits eingedeckten Tische, wo ausgiebig geplauscht wurde.
„Dieser Austausch hat uns sehr gefehlt“, gestand Ulla Hester. Die Pandemie sei für die gesamte Gesellschaft eine Zeit der Entbehrung gewesen. Besonders den Senioren haben die fehlenden Zusammenkünfte zugesetzt. „Wir haben schließlich nicht mehr so viel Lebenszeit."
Keine Tagesausflüge, keine Jahresfreizeit, keine politischen Treffen: „Bei uns im Dorf hat ja gar nichts mehr stattgefunden“, bedauerte Annegret Seifert, langjähriges Vorstandsmitglied der Senioren-Union. Zumindest habe sie telefonisch den Kontakt zu Bekannten aufrecht erhalten. Doch der Verzicht auf persönliche Treffen mit Freunden und Familie sei dadurch nicht ansatzweise zu ersetzen gewesen, betonte Sitznachbar Karl-Heinz Jopke: „Es fühlte sich an, als wären wir eineinhalb Jahre lang eingesperrt gewesen.“
Umso größer sei die Freude gewesen, dass am Dienstag wieder ein politisches Frühstück stattfinden konnte. Berührungsängste gab es nicht; „darüber mache ich mir keine Gedanken“, sagte Jopke und verwies darauf, dass alle 55 Teilnehmer vollständig geimpft seien. Genau das hatte der Vorsitzende Wolfgang Weyland bereits bei der Anmeldung abgefragt.
Dass die Veranstaltung im Nu ausgebucht war und die ersten Besucher bereits eine Dreiviertelstunde vor Beginn eintrafen, verdeutliche, dass die Veranstaltungen der Senioren-Union nicht an Reiz verloren haben. „Und nach der Spargelfahrt im Juni, dem ersten gemeinsamen Ausflug nach der Pause, „haben wir sogar drei neue Mitglieder aufnehmen können“, freute sich Vorsitzender Weyland. Mit 95 Mitgliedern sei man personell gut aufgestellt.
Organisatorisch verwies er auf einige Neuerungen: Weil das Bistro des Seniorenzentrums weiterhin geschlossen ist, zog das Polit-Frühstück erstmals nach Grünenthal um. Dort, auf dem Parkplatz vor Schürmanns Landgasthaus, sei man zwar von einem großen FDP-Wahlplakat begrüßt worden, doch ansonsten hatten die CDU-Senioren nichts zu beanstanden. „Wir sind alle satt geworden“, lachte Weyland.
Und auch der Redner des Vormittags ging nicht mit leeren Händen heim: Nachdem der CDU-Bundestagskandidat Florian Müller sich und seine politischen Ideen vorgestellt hatte, erhielt er ein Herscheider Frühstücksbrettchen samt Auflage. *** Der Plüsch-Hirsch Spiekus, den die Senioren-Union bislang als Präsent bereithielt, sei nicht mehr im Rathaus erhältlich, bedauerte Weyland. Den letzten Spiekus habe er Anfang 2020 NRW-Ministerin Ina Scharrenbach überreicht – beim letzten Frühstück vor der langen Corona-Pause, die seit Dienstag für die Senioren beendet ist.

***Anmerkung: Für dieses originelle Gastgeschenk hatte die Stellv. SU-Vorsitzende, Annerose Kober, gesorgt.



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