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Der Vorsitzende der Senioren Union Deutschlands, Prof. Dr. Otto Wulff,
nimmt Stellung zu aktuellen Themen im Jahr 2020

Senioren danken Pflegekräften für aufopfernden Einsatz

Angesichts der zweiten Corona-Welle in Heimen und Kliniken dankt die Senioren Union der CDU den Pflegekräften für ihren aufopfernden Einsatz. „Pflegerinnen und Pfleger arbeiten bis an die Grenze ihrer Leistungsfähigkeit“, sagte der Bundesvorsitzende der Senioren Uni­on, Prof. Dr. Otto Wulff, am Donnerstag in Berlin.

 Wulff forderte weitere ergänzende Maßnahmen der Politik, um mehr Mitarbeiter für Pflegeberufe zu gewinnen. In diesem Zusammenhang verwies Wulff auf die zusätzliche Belas­tung der Einrichtungen durch die künftigen Schnelltests auf eine Covid-19-Infektion von Bewohnern, Beschäftigten und Besuchern der Pflegeheime. „Der hohe Arbeitsdruck der Mitarbeiter wird durch die Organisation der sinnvollen Tests weiter zunehmen. Die Sorge vor Versorgungsengpässen wächst“, warnte Wulff. „Die Corona-Pandemie führt uns ein­dringlich den eklatanten Mangel an Pflegekräften vor Augen.“

 Der Senioren-Vorsitzende begrüßte die Empfehlung im Positionspapier des Deutschen Ethikrates, nach der Zulassung des Corona-Impfstoffs besonders gefährdete Risikogrup­pen, Vorerkrankte sowie Mitarbeiter in Heimen und Kliniken vorrangig zu impfen. Dies sol­le auch für Beschäftigte in Gesundheitsämtern, Polizisten, Feuerwehrpersonal, Lehrer und Erzieher gelten.

 Berlin, 13. November 2020


Senioren Union: Linksbündnis im Bund Gefahr für Deutschland

Rot-rot-grüne Planspiele für die Bundestagswahl 2021 sind aus Sicht des Bundesvorsitzenden der Senioren Union der CDU, Prof. Dr. Otto Wulff, ein „Akt der Verzweiflung“ der Sozialdemokratie. „Wer ausgerechnet mit den Erben der früheren DDR-Staatspartei SED die nächste Bundesregierung stellen will, versündigt sich an den Werten von Demokratie und Freiheit“, mahnte Wulff am Dienstag in Berlin.

„Willy Brandt würde sich im Grabe umdrehen, wenn die Söhne und Töchter der Mauerbauer mit den Sozialdemokraten als Juniorpartner in der Bundesregierung sitzen würden.“

Die SPD-Vorsitzenden Norbert Walter-Borjans und Saskia Esken hatten am Wochenende erklärt, dass sie ein „progressives Bündnis“ mit der Linkspartei für „möglich und denkbar“ hielten. Dabei sei nach Angaben von Esken auch ein Bündnis unter grüner Führung nicht ausgeschlossen.

Senioren Chef Wulff sieht darin ein deutliches Zeichen für den Niedergang der „einst stolzen Sozialdemokratie“. Für die Wähler sei nun ein Jahr vor der Bundestagswahl die Alternative klar erkennbar. „Nur eine stabile und kompetente Bundesregierung unter Führung der CDU/CSU kann die anstehenden Probleme in der Politik meistern. Ein ideologisch geprägtes Rot-Grün-Linksbündnis würde die Sicherheit und die wirtschaftliche Prosperität in Deutschland ernstlich gefährden“, stellt Wulff fest.

Berlin, 11. August 2020


Senioren Union: Demonstrationsrecht vor Missbrauch schützen

Die Senioren Union der CDU warnt davor, dass radikale Gegner der Demokratie das Demonstrationsrecht zerstören. „Der Demokratie feindlich gesinnte Kräfte missbrauchen die freiheitlichen Grundrechte unseres Landes bei Anti-Corona-Protesten, indem sie Hygiene- und Abstandsregeln vorsätzlich missachten und damit andere Menschen, bei denen es um Leben und Tod gehen kann, bewusst in Gefahr bringen“, warnte der Bundesvorsitzende der Senioren Union, Prof. Dr. Otto Wulff, am Montag in Berlin.

„Die im Grundgesetz garantierte Demonstrationsfreiheit ist ein Grundpfeiler der Demokratie und kein Freifahrtschein für ihre Zerstörung. Alle aufrechten Demokraten stehen deswegen hinter unserer Polizei, die rechtswidriges Verhalten verhindert“, so der Chef der CDU-Senioren weiter.

Bei einer Kundgebung in Berlin hatten am Wochenende ca. 20.000 Demonstranten weitgehend ohne Masken gegen Auflagen in der Corona-Pandemie protestiert und zahlreiche Polizisten verletzt.

„Wer unsere Grundrechte missbraucht, dabei andere bewusst gesundheitlicher Gefährdung aussetzt, stellt sich gegen die Gemeinschaft. Das Demonstrationsrecht ist nicht zuletzt eine Waffe der Schwachen, sich zu wehren. Es darf nicht widerrechtlich als Vehikel für staatsfeindliche Aktionen und Ziele ausgenutzt werden“, sagt Wulff.

Berlin, 03. August 2020

 

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