Senioren Union
der CDU Herscheid
Zukunft braucht Erfahrung
  • 001
  • 007
  • 005
  • 006
  • 002
  • 003
  • 004
  • 105
  • 100
  • 103
  • 104
  • 106
  • 109
  • 120
  • 130
  • 125
  • 005
  • 006
  • 007
  • 009
  • 011
  • 012
  • 013
  • 014
  • 130
  • 140
  • 146
  • 160
  • 170
  • 170
  • 301
  • 302
  • 303
  • 201
  • 200
  • 202
  • 015
  • 016
  • 017
  • 018
  • 019
  • 020
  • 021
  • 022
  • 023
  • 024

Senioren Union Herscheid weiter auf Erfolgskurs
Jahresversammlung 2017 im Spiegelbild reger Aktivitäten
Ehrung für zehnjährige Mitgliedschaft
Veranstaltungsprogramm 2018 mit vielen Höhepunkten
Spenden zugunsten der Hospizarbeit in Lüdenscheid und
des Förderkreises für das Seniorenzentrum in Herscheid

09.11.2017

Wieder einmal konnte die Senioren Union Herscheid während ihrer Jahresversammlung  auf rege Aktivitäten verweisen. Im 15. Jahr ihres Bestehens hat die politische Vereinigung der CDU nichts an ihrer Attraktivität eingebüßt, was der vollbesetzte Bürgersaal des Rathauses eindrucksvoll unter Beweis stellte. So wurde der Rechenschaftsbericht des Vorstandes und das vorgestellte Veranstaltungsprogramm 2018 mit viel Beifall aufgenommen und akzeptiert.

In seinen Begrüßungsworten freute sich der Vorsitzende der Senioren Union Herscheid, Wolfgang Weyland, neben den anwesenden Teilnehmern auch die Gemeindemitarbeiterin, Frau Laura Brüggemann, die u. a. für die Seniorenarbeit in Herscheid zuständig ist, sowie die Pressevertreterin, Frau Marie-Christin Veelen vom „Süderländer Tageblatt“ willkommen heißen zu dürfen.

Nach dem Gedenken der fünf verstorbenen Mitglieder, zu deren Ehren sich die Anwesenden von ihren Plätzen erhoben, ließ Wolfgang Weyland das fast abgelaufene Jahr 2017 mit den vielen Höhepunkten Revue passieren, wobei die Fünftagesfahrt nach Mittenwald/Oberbayern eine herausragende Position einnahm. 
                                                                                                                                                                                           

Mit Stolz verwies er auf das noch ausstehende 25. Politische Frühstück am 6. Dezember im Hotel „Zum Adler“; ist es doch gelungen, den neuen CDU-Generalsekretär/NRW, Josef Hovenjürgen, als Redner zu gewinnen. Er wird zum Thema sprechen: „Aufbruch in NRW – die ersten Monate der neuen Landesregierung“.

Aufgelistet wurde ebenfalls die Kreis-Mitgliederversammlung der Senioren Union Mark in Lüdenscheid am 7. September d. J. an der sich die Herscheider mit 22 Personen beteiligten. Wolfgang Weyland wurde als Kreisschriftführer und Annerose Kober als Beisitzerin wiedergewählt. Beide, und Annegret Seifert, wurden zu Delegierten der SU-Bezirksversammlungen gewählt.

Dank und Anerkennung erhielt das „Süderländer Tageblatt“ für die stets umfangreiche Berichterstattung über das Wirken der Senioren Union Herscheid. Nicht unerwähnt blieb die umfassende Internetpräsenz, die die einzelnen Veranstaltungen in Wort und Bild nachhaltig widerspiegeln.

Zur Mitgliederentwicklung wurde festgestellt, dass es altersbedingt ein stetes Auf und Ab gibt. Konnte im vergangenen Jahr das 100. Mitglied aufgenommen werden, so reduzierte sich die Zahl auf aktuell 92. Es gab fünf Todesfälle, einen Wohnungswechsel in eine andere Stadt, sowie durch nicht mehr zu behebende Erkrankungen zwei Austritte. Seit dem Gründungsjahr 2002 hat die Senioren Union Herscheid 23 Mitglieder durch Tod verloren.

Weyland schloss seinen Bericht mit Bemerkungen zur Kommunal- und Bundespolitik. Er lobte Rat und Verwaltung für die klugen Entscheidungen hinsichtlich des Bildungszentrums, der Wohnbebauung „Oberer Rahlenberg“ sowie der Dorfkernsanierung/Alter Schulplatz.

Zur Bundespolitik stellte er fest, dass das Wahlergebnis für die Union nicht „berauschend“ gewesen sei. „Dennoch brauchen wir nicht in Sack und Asche zu gehen, wenn man bedenkt, dass mit 33 % für die Union und 21 % für die SPD der Abstand riesengroß ist.“ Er hoffe, dass die Verhandlungen mit der FDP und den Grünen, trotz der erheblichen politischen Gemengenlage, im Interesse des Landes erfolgreich verlaufen. Im Hinblick auf die vielen öffentlichen „Zwischenbescheide“ bei den Sondierungsgesprächen zitierte Weyland den FDP-Politiker Rainer Brüderle, der treffend feststellte: „Mehr Konklave und weniger Twitter.“

Die anschließende Ehrung für zehnjährige Mitgliedschaft wurde den Senioren Ruth Grüber, Gisela Prinz, Eberhard Grüber, Ernst Kaschke und Herbert Offermann zuteil. Weyland lobte ihre Treue zur Senioren Union Herscheid und überreichte ihnen die Ehrenurkunde, die vom Vorsitzenden der Bundes-Senioren Union, Prof. Dr. Otto Wulff, dem Landesvorsitzenden, Leonhard Kuckert, dem Kreisvorsitzenden, Eberhard Bauerdick, und dem Ortsvorsitzenden, Wolfgang Weyland, unterschrieben sind. Ein persönliches Schreiben von Wolfgang Weyland wurde ebenfalls übereicht. (Krankheitsbedingt konnten Gisela Prinz und Ernst Kaschke nicht teilnehmen.)

Der Tagesordnungspunkt „Bekanntgabe des Veranstaltungsprogramms 2018“ wurde mit Freude und Zustimmung aufgenommen. Die mit Spannung erwartete Mitteilung, wohin die Fünftagesfahrt 2018 geht, wurde mit Beifall begleitet. Ziel ist Bernau am Chiemsee, von wo aus etliche Ausflüge unternommen werden. So u. a. zum Königsschloss Herrenchiemsee, Wasserburg am Inn und Bad Reichenhall. Eine Tagesfahrt nach Kitzbühel und ins ZDF-Bergdoktordorf Ellmau/Tirol steht ebenfalls auf dem Programm. Dazu die lakonische Bemerkung: „Sollten wir in Ellmau den Bergdoktor antreffen, besteht unter Umständen die Möglichkeit, sich den Blutdruck messen zu lassen.“ (Der gesamte Jahresplan 2018 wird ab dem 20. Dezember 2017 unter „Termine“ im Netz zu sehen sein,)

Unter „Verschiedenes“ gab es einige Terminbekanntmachungen sowie den Hinweis, dass der Vorstand beschlossen habe, dass bei allen Spendensammlungen neben der Hospizarbeit im „Amalie-Sieveking-Haus“ in Lüdenscheid auch der „Förderkreis des Seniorenzentrums Herscheid“ bedacht werden soll.

Die Jahresversammlung endete mit einem Kaffeetrinken, zu dem in bewährter Weise Konditormeister Sebastian Wadulla aus dem Hause Sirringhaus das Gebäck lieferte und der einstündigen musikalischen DVD-Fotoschau über die Jahresfahrt 2017 nach Mittenwald.

 



Für zehnjährige Mitgliedschaft in der Senioren Union Herscheid konnte Wolfgang Weyland folgende Personen ehren:
Von links nach rechts: Eberhard Grüber, Ruth Grüber, Herbert Offermann. Nicht anwesend waren: Gisela Prinz und Ernst Kaschke.

Foto: Marie-Christin Veelen, Süderländer Tageblatt

Jahresversammlung der Senioren Union Herscheid im Spiegelbild der Presse:
(Geschrieben von Marie-Christin Veelen, Süderländer Tageblatt)

Besuch aus Düsseldorf beim politischen Frühstück

Jahresversammlung der Senioren Union: Josef Hovenjürgen referiert am 6. Dezember
Geheimnis um Jahresfahrt 2018 gelüftet.

Der kommissarische Generalsekretär der CDU NRW, Josef Hovenjürgen, kommt nach Herscheid. Er wird am Mittwoch, 6. Dezember, beim politischen Frühstück der Senioren Union zum Thema „Aufbruch in NRW – die ersten Monate der neuen Landesregierung“ referieren. Das teilte der Vorsitzende der Senioren-Union, Wolfgang Weyland, bei der Jahresversammlung am Mittwoch mit. Wolfgang Weyland hatte den Politiker in Absprache mit dem Landtagsabgeordneten Thorsten Schick angeschrieben, ob er in Herscheid einen Vortrag halten würde. „Da die Landesregierung im Mai gewählt wurde und nun ein paar Monate alt ist, ist es ein guter Zeitpunkt für das Thema“, sagt Wolfgang Weyland. Die Veranstaltung beginnt um 9.00 Uhr im Hotel zum Adler.

Zwei Mal im Jahr findet das politische Frühstück statt. Zuletzt hatte im Februar der stellvertretende CDU-Landesvorsitzende NRW Ralph Brinkhaus zum Thema „Ein starkes Deutschland in einem stabilen Europa“ gesprochen und auch für 2018 gibt es schon einen Referenten. Der Redaktionsleiter des Süderländer Tageblatt, Stefan Aschauer-Hundt, wird über die Bedeutung der Heimatpresse im Zeitalter neuer Medien berichten. Das Thema lautet: „Nichts ist beständiger als der Wandel – die Zeitungsmacher einst und jetzt“.

Das Programm der Senioren Union für 2018 ist jedoch nicht nur politisch. Während der Versammlung lüftete Wolfgang Weyland auch das Geheimnis, wo die nächste Jahresfahrt hingehen soll. Es geht nach Bernau am Chiemsee, worauf die Mitglieder begeistert mit Applaus reagierten. Dort wird man sich unter anderem das Königsschloss Herrenchiemsee, Wasserburg am Inn, Bad Reichenhall und Ellmau, das Filmdorf des ZDF-Bergdoktors, ansehen.

Weitere Veranstaltungen im kommenden Jahr sind Tagesfahrten nach Ibbenbüren zum Spargelessen, nach Bad Salzuflen, nach Braubach/Marksburg am Rhein und nach Bad Sassendorf. Am 18. März steht wie auch in diesem Jahr die Theateraufführung der Bühnenmäuse auf dem Programm. Es wird die Komödie „Der möblierte Herr“ gezeigt.

Die Senioren Union Herscheid besteht seit 15 Jahren und viele Mitglieder sind schon lange  dabei. Während der Versammlung konnten Eberhard Grüber, Ruth Grüber und Herbert Offermann für ihre zehnjährige Mitgliedschaft geehrt werden. Ernst Kaschke und Gisela Prinz sind ebenfalls so lange dabei, sie waren am Mittwoch jedoch verhindert. Wolfgang Weyland überreichte den dreien jeweils eine Urkunde und ein persönliches Glückwunschschreiben.

Die Senioren Union zählt derzeit 92 Mitglieder. Im letzten Jahr hatte man zwar die 100-Grenze geknackt, das war jedoch nur eine Momentaufnahme. „Wir hatten dieses Jahr fünf Sterbefälle, einen Ortswechsel und zwei Austritte aus gesundheitlichen Gründen. Das wird durch die Altersstruktur zunehmen, daher müssen wir neue Mitglieder gewinnen“, erklärte der Vorsitzende.

Während der Versammlung warf man auch einen Blick auf die Kommunal- und auf die Bundespolitik. Zur Politik in Herscheid sagte Weyland: „Die Gemeinde ist auf einem guten Weg. Wir haben viele Baustellen, wie das Bildungszentrum und das GWU-Gebäude am alten Schulplatz.“ Bundespolitisch bezog sich der Vorsitzende auf die Wahl im September. Das Ergebnis, das die CDU erreicht habe, sei „nicht gerade prickelnd“, trotzdem sei man mit weitem Abstand die stärkste Kraft gewesen. Was die Koalitionsverhandlungen angehe, sei es zwar nicht einfach, aber man müsse sich einigen, um an das Ziel zu kommen.
Zudem stimmte Weyland der Aussage von Rainer Brüderle, Ex-Bundeswirtschaftsminister (FDP), zu: „Mehr Konklave, weniger Twitter“. Man sollte nicht jede Äußerung und jeden Gedanken in Eilmeldungen auf Twitter veröffentlichen, sondern es müsse in vertrauensvoller Atmosphäre alles beleuchtet werden.

Abschließend informierte Weyland noch darüber, dass die Spenden der Senioren Union zukünftig aufgeteilt werden sollen. Eine Hälfte gehe weiterhin an die Hospizarbeit im Amalie-Sieveking-Haus und der andere Teil an den Förderkreis für das Seniorenzentrum Herscheid.




Copyright: Senioren Union Herscheid;
Webdesign siehe
Impressum sowie Hinweise zum Datenschutz