Senioren Union
der CDU Herscheid
Zukunft braucht Erfahrung
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Vorläufiges Ziel erreicht:
Ursula Dinkgrefe ist das 100. Herscheider SU-Mitglied
Überraschung während des politischen Frühstücks am 8. Dezember 2016

08.12.2016

Früher als erwartet wurde das Ziel erreicht: Noch vor Jahresende konnte die Senioren Union Herscheid das 100. Mitglied aufnehmen und damit einen wichtigen Akzent in ihrer 14-jährigen Geschichte setzen. Der Vorsitzende der örtlichen Senioren Union, Wolfgang Weyland, zeigt sich hocherfreut über die ständig nach oben zeigende Mitgliederentwicklung, war sich allerdings auch dessen bewusst, dass das Knacken der 100er Marke eine Momentaufnahme ist. Altersbedingt sind Schwankungen jederzeit nach unten gegeben, wobei man in dem Bemühen nicht nachlassen wird, ständig „auf der Jagd“ nach neuen Mitgliedern zu sein.                                                                                                                         
 
In der Ausgabe des Süderländer Tageblattes vom 10. Dezember schreibt die Redakteurin Marie Veelen unter der Überschrift „In nur 14 Jahren die 100er Marke geknackt“:
  
 „Auf diesen Moment hatte Wolfgang Weyland lange hingearbeitet. Im Rahmen des politischen Frühstücks konnte der Vorsitzende am Donnerstagmorgen das 100. Mitglied der Senioren Union Herscheid begrüßen.

Beachtlich: Am 25. September 2002 war die politische Organisation  vor Ort gegründet worden. Lediglich 14 Jahre hat es gedauert, bis die ominöse 100er-Marke geknackt werden konnte. Ohnehin gilt die Herscheider Senioren Union als eine der aktivsten kreisweit. Das Jahresprogramm, welches mit Akribie und Ideenreichtum vom Vorstand zusammengestellt wird, ist abwechslungsreich und findet stets großen Anklang. Die Fahrten sind in Windeseile ausgebucht und auch Veranstaltungen wie das politische Frühstück sind bestens besucht – so auch am Donnerstagmorgen.

Im Rahmen dieser Veranstaltung erhielt Ursula Dinkgrefe als 100. Mitglied vom Vorsitzenden einen Blumenstrauß überreicht. „Wir werden altersbedingt nicht immer die 100 halten können, vielleicht werden wir aber auch noch einmal mehr – jedenfalls sollte man diesen Moment festhalten“, sagte Wolfgang Weyland in die Runde.

Zum Ausklang der Veranstaltung trug er als Einstimmung auf das Weihnachtsfest die „Sage von den drei Bäumen“ vor, die mit folgenden Worten schließt: „Gott hat einen Plan für unser Leben, so wie in unserer Geschichte jeder Baum das bekam, was er sich wünschte, aber nicht auf die Weise, in der er es sich vorgestellt hatte.“


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