Senioren Union
der CDU Herscheid
Zukunft braucht Erfahrung
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Prof. Dr. Otto Wulff, Bundesvorsitzender der Senioren Union Deutschlands
nimmt Stellung zu verschiedenen Themen im Jahr 2013.

Senioren Union: "Wahlprogramm von CDU und CSU Meilenstein für flexibles Rentenalter"

SU-Chef Otto Wulff: "Immer mehr ältere Menschen wollen beruflich aktiv bleiben"

Das gemeinsame Wahlprogramm von CDU und CSU ist aus Sicht der Senioren Union (SU) ein "Meilenstein auf dem Weg zu einem flexiblen Rentenalter". In einer heute in Berlin veröffentlichten Erklärung wies der Vorsitzende der zweitgrößten CDU-Bundesvereinigung, Otto Wulff, insbesondere auf die Aussage im Wahlprogramm der Unionsparteien hin, der zufolge die bisherigen starren Altersgrenzen "auf den Prüfstand" sollen. Damit, so Wulff, würden CDU und CSU nicht nur - wie von der Senioren Union seit langem gefordert - dem demografischen Wandel Rechnung tragen, sondern sich als Volksparteien auch zu der Tatsache bekennen, "dass immer mehr ältere Menschen beruflich aktiv bleiben wollen."

Wulff, der als CDU-Bundesvorstandsmitglied maßgeblich am Wahlprogramm mitgewirkt hat, begrüßte das von der Union propagierte "neue Bild vom Alter". Der SU-Chef bekräftigte zugleich seinen Appell an die Tarifpartner, noch mehr qualifizierte altersgerechte Arbeitsplätze zu schaffen.

Der CDU-Politiker würdigte, dass Deutschland bei den 55- bis 64-jährigen mit einer Erwerbstätigenquote von knapp 60 Prozent europaweit auf Platz 2 stehe. Dies zeige, dass die Wirtschaft um den Wert und den Erfahrungsschatz älterer Arbeitnehmer wisse. Deutschland sei zunehmend auf gut ausgebildete Fachkräfte angewiesen. Der sich verschärfende Fachkräftemangel sei nicht allein durch Zuwanderung zu lösen.

In diesem Zusammenhang lobte der Chef der Senioren Union die Ankündigung im Wahlprogramm beider Parteien, gemeinsam mit den Tarifpartnern ein neues Bewusstsein für ein "lebenslanges Lernen" zu schaffen. Die Voraussetzungen dafür will die Union nach den Worten des CDU-Politikers vor allem mit "attraktiveren Lebenszeitkonten" sowie einer Weiterentwicklung des so genannten "Bildungssparens" schaffen. Wulff: "Wir ermuntern Betriebe und Tarifpartner ausdrücklich dazu, verstärkt Weiterbildungspakete in den Tarifverträgen und Betriebsvereinbarungen zu verankern."

Der SU-Chef nannte die Passagen zur Lebensarbeitszeit einen "Meilenstein auf dem Weg zu einem flexiblen Rentenalter". Das Wahlprogramm von CDU und CSU werde den Tarifpartnern neue Wege eröffnen. In der nächsten Wahlperiode komme es darauf an, dass der Gesetzgeber die entsprechenden Rahmenbedingungen schaffe.

Wulff: "Gemeinsame Teams aus älteren und jüngeren Mitarbeitern haben oft mehr und bessere Ideen. Hier gehen langjährige Berufserfahrung und unterschiedliche Fähigkeiten eine ideale Verbindung ein. Das fördert den Zusammenhalt in den Unternehmen und stärkt die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wirtschaft."

Berlin, 24.06.2013


Chef der Senioren Union regt ein Ehrenzeichen für Fluthelfer an

Otto Wulff: „Ohne die vielen ehrenamtlichen Helfer wäre alles viel schlimmer gekommen"

Als „Zeichen dankbarer Anerkennung für außergewöhnlichen Einsatz im Dienste der Allgemeinheit“ sollten die zahlreichen ehrenamtlichen Helfer der diesjährigen Hochwasserkatastrophe in Deutschland ein Ehrenzeichen für Fluthelfer zuerkannt bekommen. Einen entsprechenden Appell an die Landesregierungen der vom neuen Jahrhunderthochwasser betroffenen Regionen hat der Vorsitzende der CDU-Senioren Union, Otto Wulff, gerichtet.

In einer heute in Berlin veröffentlichten Erklärung erinnerte Wulff an den 2002 aufgelegten „Fluthelferorden" des Landes Sachsen. Der Chef der zweitgrößten CDU-Bundesvereinigung weiter:

„Mit einem solchen Ehrenzeichen könnte der Staat wiederum seine Dankbarkeit gegenüber allen Bürgern bezeugen, die bis zur Erschöpfung mitgeholfen haben, das Schlimmste zu verhindern. Ohne die vielen freiwilligen und ehrenamtlichen Helfer wäre alles noch viel schlimmer gekommen. Der unermüdliche ehrenamtliche Einsatz tausender freiwilliger Helfer hat erneut gezeigt: Ohne ehrenamtliches Engagement geht es vor allem in Notzeiten nicht. Ehrenamtliches Engagement macht unsere Gesellschaft menschlicher."

Der CDU-Politiker erinnerte daran, dass in Deutschland rund 23 Millionen Menschen ehrenamtlich in Vereinen, Verbänden, Kirchen oder sonstigen Initiativen tätig seien. „Das Ehrenamt ist eine tragende Säule von Staat und Gesellschaft", betonte Wulff und meinte weiter: „Ich hielte es für angebracht, wenn die von der diesjährigen Flutkatastrophe besonders betroffenen Bundesländer ein Ehrenzeichen als dankbare Anerkennung für außergewöhnlichen Einsatz im Dienste der Allgemeinheit verleihen."

Berlin, 12.06.2013


Chef der Senioren Union schlägt „Runden Tisch“ für mehr altersgerechte Arbeitsplätze vor

Otto Wulff begrüßt Vorstoß der Bundeskanzlerin zum Demografie-Gipfel

Angesichts des zunehmenden Fachkräftemangels in Deutschland hat der Chef der Senioren-Union (SU), Otto Wulff, die Forderung von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) nach mehr altersgerechten qualifizierten Arbeitsplätzen begrüßt und einen „Runden Tisch" von Sozialpartnern, Wirtschaft und Politik zum Demografiewandel auf dem Arbeitsmarkt angeregt. Aus Anlass des heute in Berlin stattfindenden Demografie-Gipfels sprach sich der Vorsitzende der mit 57000 Mitgliedern zweitgrößten CDU-Bundesvereinigung  für eine „neue Beschäftigungskultur" aus.

Das CDU-Bundesvorstandsmitglied erklärte: „Allein mit mehr Zuwanderung von qualifizierten Arbeitskräften werden wir den sich verschärfenden Strukturwandel auf dem Arbeitsmarkt nicht stemmen können. Der Bundeskanzlerin ist voll zuzustimmen: Wir brauchen eine neue Beschäftigungskultur in Deutschland. Erfahrene ältere Arbeitskräfte müssen auf freiwilliger Basis solange wie möglich über das Renteneintrittsalter hinaus in den Unternehmen gehalten werden."

Schon mittelfristig, so der Chef der Senioren Union weiter, werde kein Weg daran vorbeiführen, das starre gesetzliche Renteneintrittsalter ganz aufzugeben. Dies setze allerdings ein ausreichendes Angebot an qualifizierten und altersgerechten Arbeitsplätzen voraus.

Otto Wulff: „Ich schlage vor, dass sich Sozialpartner, Wirtschaft und Politik an einen ‚Runden Tisch‘ setzen, um die Rahmenbedingungen für mehr qualifizierte altersgerechte Arbeitsplätze zu schaffen."

Mit Blick auf die langjährige Berufserfahrung älterer Arbeitnehmer hob der CDU-Politiker hervor: "Viele Personalchefs beginnen, umzudenken. Sie haben erkannt: Die Jungen laufen zwar schneller, aber die Älteren kennen die Abkürzung."

Berlin, 14.05.2013


Chef der Senioren Union besorgt über Zunahme von Einbrüchen

Otto Wulff: „Lebensqualität älterer Menschen leidet unter Angst“
CDU-Politiker schlägt Einsatz von ‚Ehren-Schupos‘ vor

Besorgt über die drastische Zunahme von Wohnungseinbrüchen hat sich der Vorsitzende der CDU-Senioren Union (SU), Otto Wulff, geäußert.  Zu vorab bekannt gewordenen Zahlen aus der  neuen Polizeilichen Kriminalstatistik, die Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) am Mittwoch vorstellen will, erklärte der Chef der mit 57000 Mitgliedern zweitgrößten CDU-Bundesvereinigung heute in Berlin:

„Die Zunahme der Wohnungseinbrüche um 8,7 Prozent wie auch die der Raubüberfälle in Wohnungen um 3,9 Prozent sind ein Alarmzeichen. Immer öfter werden ältere Menschen nicht nur Opfer von Trickdieben, sondern auch von Einbrechern und Räubern.  Aus Angst vor Ganoven schließen sich viele Seniorinnen und Senioren in ihrer Wohnung ein und trauen sich kaum noch vor die Tür. Darunter leidet die Lebensqualität älterer Menschen ganz erheblich.“

Der CDU-Politiker warnte die Bundesländer vor weiteren Stellenkürzungen im Bereich der Polizei. Ein weiterer Stellenabbau wäre angesichts der alarmierenden Zahlen der neuen Kriminalstatistik „unverantwortlich“.

Wulff forderte neben mehr Videoüberwachung vermehrt Polizeistreifen in Wohngebieten und regte an, bereits aus dem Polizeidienst ausgeschiedene Beamte auf ehrenamtlicher Basis zu reaktivieren:  „ Man könnte pensionierte Beamte bitten, als ‚Ehren-Schupos‘ stundenweise in ihren Wohnvierteln mit einem Funkgerät auf Streife zu gehen. Allein schon der Anblick einer Uniform dürfte abschreckend auf Ganoven wirken und würde älteren Menschen ein Gefühl von Sicherheit zurückgeben.“

Berlin, 13.05.2013


Senioren Union unterstützt Vorstoß des Bundesinnenministers für mehr Videoüberwachung

Prof. Wulff: "Viele ältere Menschen trauen sich nicht mehr auf die Straße"

In der Debatte um eine Ausdehnung der Videoüberwachung hat Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) Schützenhilfe von der Senioren Union erhalten. Der Vorsitzende der zweitgrößten CDU-Bundesvereinigung, Prof. Otto Wulff, begrüßte den Vorstoß des Innenministers nicht nur unter dem Gesichtspunkt der Terrorismus-Bekämpfung. In einer heute in Berlin veröffentlichten Erklärung wies der SU-Chef auch auf eine zunehmende Verunsicherung älterer Menschen durch Allgemein-Kriminalität hin.

Prof. Wulff: "Der Bundesinnenminister hat unsere uneingeschränkte Unterstützung, wenn es darum geht, die öffentliche Sicherheit zu erhöhen. Wir befürworten den Ausbau der Videoüberwachung nicht nur im Hinblick auf die Diskussion nach dem Terror-Anschlag von Boston. Fakt ist auch: Viele ältere Menschen vor allem in Ballungszentren trauen sich doch kaum noch auf die Straße, in Kaufhäuser oder auf öffentliche Plätze - aus Angst, bestohlen, ausgeraubt oder niedergeschlagen zu werden.
Unter dem Gesichtspunkt der Verbrechensbekämpfung könnte eine stärkere Videoüberwachung über bereits bestehende Brennpunkte wie Bahnhöfe und U-Bahnen hinaus potenzielle Straftäter abschrecken.
Sinn macht dies allerdings nur, wenn Kameras das Geschehen nicht nur aufzeichnen, sondern über einen angemessenen Zeitraum auch speichern können."

Berlin, 25.04.2013


Elysee-Vertrag ist miterlebte Geschichte

Die historische Bedeutung des Elysee-Vertrages würdigte Prof. Dr. Otto Wulff, Vorsitzender der Senioren Union, der mit rd. 57.000 Mitgliedern zweitstärksten Vereinigung der CDU. Dieses Vertragswerk sei nach wie vor eine der wichtigsten Grundlagen europäischer Einigung und Basis des freundschaftlichen Verhältnisses der beiden einst verfeindeten Völker.

"Viele aus der Senioren-Generation haben die historischen Ereignisse des Jahres 1963 als Zeitzeugen hautnah miterlebt und empfinden noch heute die emotional bewegenden Begegnungen der großen Staatsmänner Charles de Gaulle und Konrad Adenauer," erklärte Wulff im Rahmen einer Bundesvorstandssitzung der Senioren Union in Berlin und ergänzt:

Der 50te Jahrestag dieses wahrhaft epochemachenden Vertrages sei Grund zu dankbarem Rückblick und Anlass für Bemühungen, die deutsch-französischen Beziehungen weiter zu entwickeln und - wie dieser Tage mit Begegnungen der Jugend geschehen - mit Leben zu erfüllen. Das Jubiläum verdiene große Beachtung, nicht aber kleinkariertes, parteipolitisch gefärbtes und von der Tagespolitik geprägtes Gezänk, wie jetzt aus Kreisen der Berliner Opposition zu hören ist.

Berlin, 22.01.2013

 

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